Kürbis-Suppe

Die Kürbis-Zeit nutze ich gern voll aus, denn Kürbis ist histaminarm und super vielseitig einsetzbar. Eine Kürbis-Suppe ist für mich der Klassiker. Wie es auch anders geht, habe ich zum Beispiel hier mit meiner Kürbis-Lachs-Lasagne gezeigt.

Einfach nur Kürbis ist mir dabei oft zu wenig und man kann die Suppe zum Beispiel sehr gut mit Möhren kombinieren. Dies passt auch zu histaminarmer Ernährung.

Diesmal habe ich mich von einem amerikanischen Blog inspirieren lassen, der Kürbis mit Banane kombiniert hat. Leider habe ich den Link nicht mehr, daher kann ich euch das Rezept nicht zeigen. Es handelte sich um eine Art Auflauf.

Ich habe diese Idee genutzt und meine Kürbissuppe damit gepimpt. Daher ist sie allerdings nun wieder überhaupt nicht histaminarm, denn Bananen sind mit das schlimmste bei Histamin-Intoleranz. Wer die Suppe nachmachen möchte und eine Histamin-Intoleranz hat, lässt diese Zutat einfach weg.

Zutaten für 4 Personen:
– 1 Kürbis (bei mir Butternuss)
– 1 Liter hefefreie Brühe
– 1 kleines Stück Ingwer
– 200ml Sahne
– 50ml Bananensaft
– Salz, Pfeffer
– Kürbiskernöl als Topping

Zuerst den Kürbis schälen und in grobe Würfel schneiden. Etwas neutrales Öl in einem Topf erhitzen, die Kürbiswürfel kurz anschwitzen und mit der Brühe aufgießen. Mit geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten köcheln lassen.

Danach den Ingwer in den Topf reiben und alles fein pürieren. Die Sahne und optional den Saft (nicht bei HIT) zufügen und alles noch mal aufkochen lassen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in tiefe Teller geben. Mit Kürbiskernöl anrichten und servieren.

Als kleine Beilage habe ich noch jeweils eine Scheibe Steck mit einem Streifen Blätterteig aufgedreht und im heißen Backofen bei 200 Grad für 15 Minuten gebacken.

Fertig in 30 Minuten!

5 Gedanken zu “Kürbis-Suppe

  1. Überall diese tollen Kürbissuppen… Ich glaube, ich muss mir einen Hokkaido kaufen. Die Kombination mit Banane ist ja superspannend. Ich trinke Bananensaft aktuell nur mit Weizenbier – haha.
    LIebe Grüße,
    Daniela

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