Kürbiskuchen

Meine Timeline ist voll von Halloween-Rezepten! Tolle Cupcakes mit Spinnen-Verzierung, Kekse mit Skelett-Frosting und viele weitere Ideen für den 31. Oktober sind dort zu finden. Natürlich auch jede Menge Kürbiskuchen und genau diesen wollte ich dieses Jahr auch machen.

Da sich der Kürbiskuchen auf den Weg durch Deutschland im Rahmen der „Schokokuss & Zuckergruß“ Aktion macht, habe ich auf Frosting verzichtet. Prima gepasst hätte es sicherlich, aber auch mit einfachem Zitronen-Guss ist der Kuchen sehr lecker!

Übrigens: Kürbis ist histaminarm, daher ist dieser Kuchen auch mit Histamin-Intoleranz prima essbar. Dann sollte allerdings auf die Zitronen-Glasur verzichtet werden.

Zutaten für eine Kastenform:
– 50g Butter
– 2 Eier
– 100g brauner Zucker
– 1 Prise Salz
– Saft einer halben Zitrone (bei HIT bitte weglassen!)
– 180g Dinkelmehl
– 1/2 Päckchen Weinstein-Backpulver
– 75g gemahlene Mandeln
– 150g geraspelter Hokkaido-Kürbis
für den Guss:
– Saft einer halben Zitrone
– 2 Esslöffel Wasser
– 8 Esslöffel Puderzucker

Zunächst Butter, Zucker, Eier, Salz und Zitronensaft in einer Schüssel einige Minuten aufschlagen. Das Dinkelmehl zusammen mit dem Weinstein-Backpulver untermischen. Danach die gemahlenen Mandeln dazu geben und noch mal gut verrühren.

Den Kürbis schälen und fein raspeln, 150g abwiegen und unter den Teig heben.

Eine Kastenform ausbuttern und bemehlen, den Teig mit einem Löffel in die Form geben und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen etwa 35 bis 40 Minuten backen.

Die Kürbiskuchen etwa 5 Minuten auskühlen lassen. Dann aus der Form stürzen und nochmals 10 Minuten abkühlen lassen. Währenddessen aus Zitronensaft, Wasser und Puderzucker einen Guss erstellen. Diesen mit einem Backpinsel auf den Kuchen streichen.

Der Kuchen schmeckt warm sehr lecker, aber ist ideal, wenn er mindestens einen Tag durchgezogen ist.

Fertig in 70 Minuten!

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