Ofengemüse

Ofengemüse für Faule

Manchmal frage ich mich, ob ein Rezept wirklich einen Blogpost wert ist. Ein bißchen Gemüse schnippeln und im Ofen garen sollte eigentlich nicht erwähnenswert sein, aber mein Blog ist eben auch meine ganz persönliche Rezeptsammlung, daher zeige ich heute mein liebstes Ofengemüse.

Denn wie heißt es doch so schön: „Mein Blog, meine Party“! Und dieses Rezept ist auf jeden Fall ein gern gesehener Partygast. Das Ofengemüse mache ich total gern weil es richtig schnell geht, wenig Arbeit macht und dabei die Küche sauber bleibt. Aus diesem Grund gibt es heute ein einfaches Basis-Rezept, das aber prima als Hauptmahlzeit oder auch als Beilage zu genießen ist.

Zudem ist das Ofengemüse, so wie ich es zubereitet habe, histaminarm. Man kann es auch prima am Folgetag kalt im Büro essen und das macht es natürlich einmal mehr zu einem meiner favorisierten Rezepte.

Ofengemüse

Zutaten für 2 Portionen Ofengemüse (oder 4 Beilagen-Portionen)

– 2 große Möhren
– 1 rote Paprika
– 5 mittelgroße Kartoffeln
– 1 Zucchini
– etwas Rapsöl
– frische oder getrocknete Kräuter nach Wahl und Verträglichkeit
– etwa 150g Feta

Zuerst Möhren, Paprika und Zucchini waschen und würfeln. Die Kartoffeln schälen und in etwa drei Millimeter dicke Scheiben schneiden. Das Gemüse mit den Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit zwei bis drei Esslöffeln Rapsöl und den Kräutern vermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und alles darauf verteilen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und das Ofengemüse für etwa 30 Minuten backen. Dann den Feta über das Ofengemüse krümeln und alles noch einmal bei gleicher Temperatur 10 Minuten weiter garen.

Fertig in 50 Minuten!

Ofengemüse

4 thoughts on “Ofengemüse für Faule

  1. *yummy*
    Ofengemüse gibt es bei uns heute Abend auch! Und zwar genau nach dem gleichen Rezept – nur zusätzlich noch mit Kürbis, weil ich noch einen angeschnittenen im Kühlschrank habe. Und statt Feta gibt es ausnahmsweise mal Hänchenschenkel – Feta hatten wir gestern schon.^^
    Ich finde es übrigens total wichtig, auch mal ’simple‘ Rezepte auf dem Blog zu zeigen. Denn genau diese einfachen (aber köstlichen) Gerichte gehen viel zu schnell unter!

    Liebe Grüße ♥

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