Rhabarber-Buttermilch Kuchen

Ich frage mich, warum ich Rhabarber erst vor ein paar Jahren für mich entdeckt habe?! Denn mittlerweile liebe ich ihn und stürze mich beim ersten Anblick im Supermarkt darauf.

Mein liebster Rhabarberkuchen ist dieser hier mit Buttermilch. Er geistert in verschiedenen Varianten auf diversen Food Blogs und in vielen Koch-Portalen, daher lässt sich kein Urheber ausmachen. Falls sich jemand als Urheber angesprochen fühlt, möge er sich zwecks Verlinkung gern melden.

Zutaten für ein Blech:
– 750g Rhabarber und 3 Esslöffel Zucker
– 220g Zucker
– 3 Eier
– 2 Päckchen Vanillezucker
– 375ml Buttermilch
– 375g Dinkelmehl
– 1 Päckchen Weinstein-Backpulver
– 2 Esslöffel Vanillepudding-Pulver
– 50g gehobelte Mandeln und 1 Esslöffel Zucker

Zuerst den Rhabarber abziehen und in kleine Stücke schneiden. Mit drei Esslöffeln Zucker verrühren und ziehen lassen.

Währenddessen den Teig herstellen. Dafür zuerst die Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen. Dann die Buttermilch dazu geben und verrühren. Zuletzt Dinkelmehl, Backpulver und Vanillepudding-Pulver zufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. (Oder alternativ eine Fettpfanne buttern und ausbröseln.)

Den Rhabarber gut ausdrücken – er sollte zwischenzeitlich einiges an Saft gelassen haben – und auf dem Teig verteilen. Für 10 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen backen.

Nach dieser Zeit die Mandeln auf dem Kuchen verteilen und einen Esslöffel Zucker darüber streuen. Der Kuchen wird dann noch mal für etwa 25 Minuten bei gleicher Temperatur zu Ende gebacken.

Fertig in 70 Minuten!

4 Gedanken zu “Rhabarber-Buttermilch Kuchen

  1. Mein erster Buttermilchkuchen und ich bin total begeistert.
    Das Aroma der Milch passt super zum Rhabarber.
    Und der Teig war fluffig wie eine Wolke 🙂
    Danke für das Rezept!
    LG

  2. Hey Daniela ,
    dein Rezept klingt super und sieht super aus. Werde es am Samstag auf jeden Fall ausprobieren. Hätte bloß noch ein Frage: Gelten die 180 Grad für Ober- und Unterhitze oder evtl. doch für Umluft? Liebe Grüße, Heike

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