Rasberry-Cheesecake

{Werbung} Simply Yummy… dieser Rasberry-Cheesecake

Normalerweise rezensiere ich nur Kochbücher, denn eigentlich bin ich der klassische Kochbuch-Typ. Ich recherchiere für meine Rezepte zwar auch im Internet, aber bislang habe ich Apps zu dem Thema immer gemieden. Wie ich trotzdem zum Rezept für den leckeren Rasberry-Cheesecake kam?

Vor einiger Zeit erhielt ich aber eine E-Mail von Jakob von falkemedia, der mir die App „Simply Yummy„* vorstellte. Da diese App kostenlos ist, weil sie von Bosch gesponsert wird, habe ich sie mir mal näher angeschaut. Die App enthält zurzeit 50 Rezepte und ist in verschiedene Kategorieren wie Brownies & Bars, Cookies & Sweets, Torten und vielen mehr unterteilt. Das Prinzip gefiel mir echt gut und die zahlreichen Bilder-Galerien sind insbesondere für Back-Anfänger wirklich hilfreich. Die Fotos sind sehr ansprechend und die gesamte Usability der App schön gelöst.

Rasberry-Cheesecake

Das Besondere ist zudem, dass viele der Rezepte eine Video-Anleitung enthalten, die man sich entweder komplett oder als Schritt-für-Schritt Video ansehen kann, so dass nach jeder Aktion das Video automatisch anhält. Man kann sich Einkaufslisten generieren, Favoriten erstellen, Mengen umrechnen oder Video-Tipps zu Themen wie „Blind backen“ oder „Tortenboden gerade halbieren“ ansehen. Damit ist die App ein kleines Allround-Talent, so dass ich mich dafür entschieden habe, den Rasberry-Cheesecake daraus vorzustellen.

Rasberry-Cheesecake

Dabei ist mir ein kleines Manko aufgefallen, denn ich backe oftmals Rezepte in meiner kleinen 20er Form. Für einen 2-Personen-Haushalt ist das meist ausreichend für das Wochenende, wenn man mal keinen Besuch bekommt. Das Umrechnen der Rezepte auf 0,5 oder 1/2 ist leider nicht möglich und sollten die Macher vielleicht noch ergänzen. Mein Rezept ist daher auch für eine 26er Form ausgelegt und den Besuch hat es gefreut 🙂

Rasberry-Cheesecake

Eigentlich könntet ihr euch das superleckere Rezept für den Rasberry-Cheesecake auch direkt aus der App ziehen, aber ich habe das Rezept minimal angepasst, da mein Keksboden etwas zu trocken war und ich mehr Butter zufügen musste. Zudem habe ich den Frischkäse für die Käsemasse reduziert und dadurch auch ein Ei weggelassen.

Rasberry-Cheesecake

Zutaten für einen Rasberry-Cheesecake (26er Durchmesser)

für den Knusper-Boden:
– 300g Vollkorn-Kekse
– 3 Esslöffel Zucker
– 1 Teelöffel Zimt
– 100g geschmolzene Butter
für die Käsekuchen-Füllung:
– 900g Frischkäse
– Schale einer Bio-Zitrone
– 100g Zucker
– 2 Esslöffel Mehl
– 1 Prise Salz
– 4 Eier
– 1 Eigelb
– 60g Sahne
für das Himbeer-Toppping:
– 200g Himbeeren
– Saft einer Bio-Zitrone
– 1 Esslöffel Zucker

Zunächst den Knusper-Boden herstellen. Dafür die Kekse in eine Frischhaltetüte geben und mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln verarbeiten. In einer Schüssel mit Zucker und Zimt mischen. Die Butter schmelzen und dazu geben. Gut verrühren, so dass alle Kekskrümel etwas von der Butter abbekommen.

Eine Springform ausbuttern und bemehlen. Die Kekskrümel auf den Boden drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Die Springform dann im Kühlschrank gut eine Stunde kühlen, damit die Butter wieder fest wird.

Zwischenzeitlich die Füllung herstellen. Dafür zunächst die Himbeeren in einen Topf geben, den Zucker und den Zitronensaft zufügen und alles aufkochen lassen bis die Himbeeren zerfallen. Etwas abkühlen lassen und durch ein Sieb passieren, damit das Himbeer-Topping kernlos wird.

Für die Käsemasse den Frischkäse mit der Schale einer Bio-Zitrone und dem Zucker aufschlagen. Das Mehl sowie das Salz zufügen und nochmals gut verrühren. Zuletzt die Eier mit der Sahne verquirlen und ebenfalls unterrühren.

Die Springform mit dem Keksboden aus dem Kühlschrank holen und die Frischkäsemasse einfüllen. Mit einem Löffel das Himbeer-Topping darüber verteilen und mit einer Gabel vorsichtig Muster ziehen.

Den Backofen dann auf 200 Grad vorheizen und den Kuchen etwa 10 Minuten bei backen, dann die Hitze auf 150 Grad reduzieren und noch weitere 45 Minuten backen. Den Ofen nach der Backzeit ausschalten und den Käsekuchen bei leicht geöffneter Ofentür noch eine Stunde im Ofen belassen. Danach herausholen und im Kühlschrank mindestens zwei Stunden, am besten über Nacht, durchziehen lassen.

Fertig in 180 Minuten!

Rasberry-Cheesecake

* Für die Vorstellung der App erhielt ich eine Sachleistung als Dankeschön, daher ist dieser Beitrag auch als Werbung gekennzeichnet. Mein Posting dazu ist aus freien Stücken und ohne jegliche Auflagen entstanden.

4 Gedanken zu “{Werbung} Simply Yummy… dieser Rasberry-Cheesecake

  1. Ich muss ja gestehen: In der Küche koche ich immer noch am liebsten mit meinen kleinen selbstgeschriebenen Zetteln. Die haben nicht 600 Euro gekostet, düfen nass werden und in Keksteig gehüllt werden. ;D Ich bin da also mehr als altmodisch, obwohl sich die App schon ganz nett und praktisch anhört. 🙂

    • Hallo Christine,

      ja, das mache ich eigentlich auch so, aber die App war wirklich praktisch.
      Das Smartphone darf halt nicht im Mehl oder der Milch liegen, aber es gibt bestimmt auch Schutzhüllen, die das aushalten würden 😉

      Liebe Grüße,
      Daniela

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