Ofengemüse für Faule

Manchmal frage ich mich, ob ein Rezept wirklich einen Blogpost wert ist. Ein bißchen Gemüse schnippeln und im Ofen garen sollte eigentlich nicht erwähnenswert sein, aber mein Blog ist eben auch meine ganz persönliche Rezeptsammlung, daher zeige ich heute mein liebstes Ofengemüse.

Denn wie heißt es doch so schön: „Mein Blog, meine Party“! Und dieses Rezept ist auf jeden Fall ein gern gesehener Partygast. Das Ofengemüse mache ich total gern weil es richtig schnell geht, wenig Arbeit macht und dabei die Küche sauber bleibt. Aus diesem Grund gibt es heute ein einfaches Basis-Rezept, das aber prima als Hauptmahlzeit oder auch als Beilage zu genießen ist.

Zudem ist das Ofengemüse, so wie ich es zubereitet habe, histaminarm. Man kann es auch prima am Folgetag kalt im Büro essen und das macht es natürlich einmal mehr zu einem meiner favorisierten Rezepte.

Ofengemüse

Ofengemüse für Faule

Das Ofengemüse mache ich total gern weil es richtig schnell geht, wenig Arbeit macht und dabei die Küche so gut wie sauber bleibt.

Fertig in: 50 Minuten
Reicht für: 2 Portionen
Zu finden auf: danielas foodblog

Zutaten:

  • 2 große Möhren
  • 1 rote Paprika
  • 5 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zucchini
  • etwas Rapsöl
  • frische oder getrocknete Kräuter nach Wahl und Verträglichkeit
  • 150 g Feta

So geht's:

  1. Zuerst Möhren, Paprika und Zucchini waschen und würfeln.
  2. Die Kartoffeln schälen und in etwa drei Millimeter dicke Scheiben schneiden.
  3. Das Gemüse mit den Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit zwei bis drei Esslöffeln Rapsöl und den Kräutern vermischen.
  4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und alles darauf verteilen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und das Ofengemüse für etwa 30 Minuten backen.
  5. Dann den Feta über das Ofengemüse krümeln und alles noch einmal bei gleicher Temperatur 10 Minuten weiter garen.

Anmerkungen bei Histamin-Intoleranz:

Alle verwendeten Gemüsesorten sind bei HIT unkompliziert nutzbar. Solltet ihr etwas übrig haben, könnt ihr das Ofengemüse auch kalt prima essen. Oder ihr pürierte einfach die Reste und nutzt diese als Brotaufstrich. Bei den Kräutern solltet ihr nutzen, was ihr persönlich gut vertragt. Histaminarm sind zum Beispiel Thymian, Rosmarin oder Oregano. 

Ofengemüse

7 Gedanken zu „Ofengemüse für Faule“

  1. *yummy*
    Ofengemüse gibt es bei uns heute Abend auch! Und zwar genau nach dem gleichen Rezept – nur zusätzlich noch mit Kürbis, weil ich noch einen angeschnittenen im Kühlschrank habe. Und statt Feta gibt es ausnahmsweise mal Hänchenschenkel – Feta hatten wir gestern schon.^^
    Ich finde es übrigens total wichtig, auch mal ’simple‘ Rezepte auf dem Blog zu zeigen. Denn genau diese einfachen (aber köstlichen) Gerichte gehen viel zu schnell unter!

    Liebe Grüße ♥

    Antworten
  2. Hallo,
    ich bin noch ganz neu im „Histaminintoleranzgeschäft“ ;)
    Daher meine Frage: Meine App sagt, Feta (2Monate) ist DOA Hemmer und hat auch viel Histamin. Ist die Info falsch?

    Antworten
    • Hallo anne,
      entschuldige meine späte Rückmeldung. Bei Histamin-Intoleranz muss man leider sehr viel selbst testen und ausprobieren. Ich halte mich in der Regel an die Sighi-Liste (https://www.mastzellaktivierung.info/downloads/foodlist/11_FoodList_DE_alphabetisch_mitKat.pdf). Hier ist Feta mäßig verträglich gekennzeichnet. Wenn man anfängt, sich mit seiner persönlichen histaminarmen Ernährung auseinander zu setzen, würde ich Feta eher nicht empfehlen. Allerdings kenne ich viele Menschen mit Histamin-Intoleranz, die ihn vertragen. Solltest du deine persönliche Toleranzschwelle gut kennen, lohnt sich ein Test – allerdings bitte immer vorsichtig und in kleinen Mengen.
      Liebe Grüße,
      Daniela

      Antworten

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